Kontraindikationen

Absolute Massageverbote

Generell kann man sagen, dass Fieber, Entzündungen, Infektionskrankheiten und Krebs ein absolutes „Nein“ für Massagen bedeuten. Bei diesen Erkrankungen ist der Körper bereits so stark beansprucht, dass eine Massage eine zusätzliche Belastung bedeuten würde. Ebenso ist bei einer traumatischen Verletzung die Massage wegen des Druckes auf das entsprechende Gewebe (wie z. B. Muskulatur, Knochen) absolut kontraindiziert.


Relative Massageverbote

Bei den nachfolgenden aufgeführten relativen Kontraindikationen darf eine Behandlung nur ausserhalb der betroffenen Gebiete vorgenommen werden:

  • Krampfadern
  • Venenentzündungen
  • Thrombosen
  • sehr hoher Blutdruck

Zu den relativen Kontraindikationen gehören auch Hauterkrankungen, da der Kontakt zur Verschlechterung der Krankheit, Verschleppung der Keime oder Ansteckung des Therapeuten führen kann.

Sollten Sie gesundheitliche Probleme haben, so bitte ich Sie freundlich, dies mir möglichst bereits bei der Reservation mitzuteilen. So kann sie Sie beraten, ob und allenfalls auf welche Art Sie massiert werden können.